Vorbericht – 7. Spieltag

– Vorbericht –

Regionsoberliga Ems Jade – Saison 2017/2018 – 7. Spieltag

TuS Holthusen vs. SV Sprint Westoverledingen


Samstag,
25.11.2017 – Anwurf: 17:00 Uhr
Spielort:
Oberschule Weener (Floorenstraße, 26826 Weener)

Schiedsrichter: Fritz Fokken & Ilse-Marie Fokken

Ausfälle: Dr. Jan Winterboer, Robert Rodieck, Hendrik Luikenga, Marcus Wilken, Thomas Janssen, Max Hartung

Bilanz (seit der Saison 2010/2011): 6 Siege – 0 Unentschieden – 0 Niederlagen


Es ist wieder Derby-Zeit! Wenn die Herrenhandballer des TuS Holthusen am kommenden Samstag den SV Sprint Westoverledingen empfangen, interessiert es kein Stück, auf welchem Tabellenplatz die Teams stehen, wie die letzten Ergebnisse ausgefallen sind oder welche Spieler zur Verfügung stehen. Denn egal, ob nur sieben oder 20 Akteure einsatzfähig sind: Einzig und allein entscheidend wird sein, welcher Mannschaft es besser gelingt, die bei allen herrschende Anspannung und Vorfreude auf die Begegnung in den 60 Minuten in eine konzentrierte und möglichst fehlerfreie Leistung umzuwandeln. Zudem gilt es dabei auf einem schmalen Grat zu balancieren, um nicht übermotiviert oder auch gehemmt zu agieren. Dass die Rheiderländer mit dieser Situation umgehen können, zeigt der Blick auf die Derby-Bilanz. In die Karten spielt dem TuS zudem, dass sich das in den Vorwochen immer wieder auftauchende Personal-Problem an diesem Wochenende eine Pause gönnt und, sollte sich kein Spieler mehr verletzen, auf eine vollbesetzte Bank zurückgegriffen werden kann. Nach dem starken Auftritt im Pokal in der Vorwoche werden die Blau-Weißen alles daran setzen, mit einem Heimsieg ihre weiße Derby-Weste und die makellose Heimbilanz im Jahr 2017 weiter auszubauen. Schöner Nebeneffekt wäre, die Gäste mit einem Erfolg in der Tabelle zu überflügeln und wieder etwas weiter Richtung Spitzengruppe zu wandern. Auch der „achte Mann“ wird am Samstag mehr denn je benötigt, um die eventuell entscheidenden letzten Prozentpunkte aus den Spielern von Trainer Johann Janssen herauszukitzeln. Wenn es den Holthusern gelingt, das vorhandene Potenzial abzurufen und sich voll und ganz auf das eigene Spiel zu fokussieren, stehen die Chancen sehr gut, auch weiterhin den Status als Nr. 1 im Landkreis Leer zu wahren.